Wild aus dem eigenen Wald: Warum regionale Küche bei uns kein Trend ist

„Regional“ ist auf vielen Speisekarten heute ein Etikett. Bei uns im Forsthaus ist es die einfachste Beschreibung dessen, wie wir seit jeher kochen: mit dem, was der Wald um uns herum und unsere Nachbarn hergeben.
Wild direkt aus dem Forsthaus-Wald
Unsere Wildgerichte – ob Hirschbraten, Wilderer Gulasch, Wildschwein-Bratwürste oder der Wildschwein-Sauerbraten mit Datteln und Apfelrotkraut – stammen größtenteils aus dem Wald, der das Forsthaus umgibt. Kürzere Wege gibt es kaum: Was in unserer Küche landet, war oft nur wenige hundert Meter von hier zu Hause.
Saisonal, wenn es vor der Tür wächst
Spargel im Frühjahr, Kürbis im Herbst, frische Pilze das ganze Jahr über – wir richten unsere Karte danach aus, was gerade Saison hat. Für unsere Pilze etwa arbeiten wir mit dem Pilzzuchtbetrieb Beerstadt zusammen, einem Partner, dem wir seit Jahren vertrauen.
Warum das für euch einen Unterschied macht
Kurze Wege bedeuten frischere Zutaten – und das schmeckt man. Ob deftige Hausmannskost oder unsere „Sommer & Kräuter“-Kreationen: Am Ende steht immer derselbe Anspruch – ehrliches Essen, mit Liebe zur Natur zubereitet.
Neugierig geworden? Unsere aktuelle Speisekarte zeigt, was gerade auf den Tisch kommt.